Wir tun unser Möglichstes für die Natur

aber wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen.

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Naturschutzverein Schönenberg

Besuch bei Imker Städler

E-Mail Drucken

6. Mai 2012 - Besichtigung der Bienenzucht

Link zum Bericht

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. Mai 2012 um 17:56 Uhr
 

Exkursion in die Thurauen

E-Mail Drucken
Sonntag, 1. Juli 2012
Zeit: 10:00
Exkursion in die Thurauen -
findet bei jedem Wetter statt

Beschreibung / Programm:

Homepage:
Naturzentrum Thurauen

 

Wo die Thur in den Rhein mündet liegen die Thurauen – mit einer Fläche von fast 400 Hektaren das grösste Auengebiet des Schweizer Mittellands. Dank dem schweizweit einmaligen Pionierprojekt «Hochwasserschutz und Auenlandschaft Thurmündung» erhält die Thur auf den letzten Kilometern vor der Mündung wieder ein natürliches Flussbett – sie kann Mäander bilden und die umliegende Auenlandschaft bei Hochwasser teilweise überfluten. Ergänzt durch gezielte ökologische Aufwertungen entlang dem Flusslauf und im Auenwald entstehen so neue Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen.
Treffpunkt: 10.00 Uhr: Naturzentrum Thurauen, Steubisallmend 2, 8416 Flaach
Anreise individuell.
Besonderes: Die Exkursion findet bei jedem Wetter statt.
Ausrüstung: Sonnen-/Regenschutz und wetterfeste Schuhe gehören zur Ausrüstung.
Wenn es das Wetter zulässt, grillieren wir an der Thur.
Hinweis: Beim Naturzentrum steht nur eine beschränkte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen, nach Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen!
Lageplan (113KB) Lageplan Naturzentrum Thurauen (113KB)

Anreise

Fahrplan SBB

Öffentliche Verkehrsmittel
Das Naturzentrum Thurauen erreichen Sie in einer halben Stunde ab den Bahnhöfen Winterthur oder Rafz mit der Buslinie 670 (Haltestelle Flaach Ziegelhütte). Von der Haltestelle sind es noch ca. 300 Meter bis zum Naturzentrum.

Individuelle Anreise

Von St. Gallen/Winterthur
Autobahn bis Ausfahrt Henggart, weiter auf der Hauptstrasse bis nach Flaach. Durchfahren Sie das Dorf in Richtung Rafz. etwa 500 Meter nach dem Dorfausgang beim alten Restaurant Ziegelhütte nehmen Sie die Abzweigung nach rechts. Folgen Sie der Beschilderung für den Campingplatz bis zum Naturzentrum.

Von Zürich und Schaffhausen
Autobahn resp. Schnellstrasse bis nach Rafz, nach der Ausfahrt weiter in Richtung Flaach. Überqueren Sie die Rheinbrücke bei Rüdlingen und zweigen Sie beim alten Restaurant Ziegelhütte nach links ab in Richtung Campingplatz.

.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Mai 2012 um 18:27 Uhr
 

Wieselstrukturen Steinweid

E-Mail Drucken

Freitag, 18. Mai 2012 - Wieselstrukturen Steinweid/Aabach - ein weiterer gelungener Feldeinsatz

Nach Werner Fankhauser vom vom «Schluchtalhof» hat Susanne Kramer von der Steinweid im Wädenswiler Berg um Unterstützung für den Bau von Wieselhaufen am Aabach nachgefragt, dafür geeignetes Astmaterial stelle sie zur Verfügung.

Der besagte Abschnitt ist eine ideale Ergänzung zur Vernetzung der Gebiete «Chaltenbodenholz» und «Schluchtal». Naturschutz Wädenswil und der NVS haben mit Erfolg zu einem kurzfristig anberaumten Einsatz aufgerufen.

Wieselförderung Steinweid - die BilderWieselförderung Steinweid - die Bilder10 Personen haben an diesem Feldeinsatz mitgewirkt. Sie haben sich vom anfänglich trüben Wetter und den paar Regentropfen nicht schrecken lassen, haben Äste geschleppt, Mulden gegraben zwei grosse Asthaufen geschichtet.

Zum Dank sind wir von Susanne mit einer wunderbaren Brennessel-Suppe, selbstgemachtem Süssmost, Kaffee und speziellen, eigenen Wässerchen verwöhnt worden.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. Mai 2012 um 19:21 Uhr
 

Wieselstrukturen am Aabach

E-Mail Drucken

17. März 2012 - Wieselstrukturen am Aabach - ein gelungener Feldeinsatz

Angeregt von den guten Resultaten, die das Wieselförderprojekt des NVS im «Chaltenbodenholz» zeigen, hat der Naturschutz Wädenswil beschlossen, das Fördergebiet mit Wiesel-Strukturen am Aabach beim «Schluchtal» zur erweitern und so einen Beitrag zur Vernetzung von Wiesel-Strukturen zu leisten.

Wieselförderung Aabach - die BilderWieselförderung Aabach - die BilderÜber 20 Personen haben an diesem Feldeinsatz mitgewirkt, darunter auch Mitglieder des NVS. Werner Fankhauser vom «Schluchtalhof» hat das dafür nötige Astmaterial, Werkzeuge, Verpflegung und Getränke zur Verfügung gestellt. Als Dank darf er sich nun über eine sauber geputzte Wiese freuen.

Stefan Keller vom Naturschutz Wädenswil hat die geleisteten Arbeiten in einem kurzen Bericht zusammengefasst:

Ich hoffe, dass ihr den samstäglichen Einsatz für die Kleintiere ebenso angenehm & erfolgreich empfunden habt wie Felix & ich! Herzlichen Dank für Euren fleissigen Einsatz und die gute Stimmung, die Ihr verbreitet habt! Die Strukturen waren ja super schnell entstanden, so habt Ihr Euch ins wohlverdiente Wochenende begeben - dadurch hab ich die Gelegenheit für Bilanz & Ausblick mit der ganzen Schar verpasst.

Stattdessen nun an dieser Stelle: Wir 24 Nasen haben...

  • 6 Aststrukturen mit dauerhaftem Laubnest im Zentrum erstellt. Davon sind zwei mit Spurentunneln versehen, um eine gewisse Erfolgskontrolle zu gewährleisten. Das Spurenbrett werden Felix und ich bald einbauen und regelmässig kontrollieren. Evt. kann gar eine Fotofalle installiert werden.
  • 1 Lesesteinhaufen erstellt, ausgestattet mit Laubnest und mit Ästen vor Regen & Kälte geschützt.
  • 1 Lesesteinhaufen mit frostsicherem Bereich erstellt. Dieser dient nicht den Marderartigen sondern vor allem Amphibien & Reptilien als Überwinterungsplatz. Im Laufe der Zeit wird noch mit Werni Fankhauser (maschinelle Erdverschiebung) der Finish gemacht. Sonnenexponierte Stellen mit Sand (Eierablegeplätze) und Katzenschutz in Form einer Wildrose sollen dann entstehen.
  • Laub ennet dem Bach deponiert, um allenfalls auf Nachbarsland weitere Strukturen anzulegen.
  • 1 Versteckstruktur unmittelbar bergseits der Oberen Bergstrasse angelegt, damit die Landtiere am Rand der Strasse geschützt innehalten können, um den Überblick über den Strassenverkehr zu gewinnen. So à la "luege, lose, laufe" - denn: Faustregel: je strukturärmer das Gelände, je blinder springen die Tiere über die Strasse.
  • Das Geäst aus der Wiese geräumt.
  • Beeindruckend, nicht?!
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. April 2012 um 13:08 Uhr Weiterlesen...
 


Seite 1 von 5

Wieselförderung Steinweid

18. Mai 2012 - Wieselstrukturen am Aabach/Steinweid


Fotostory anschauen

Link zum Bericht

Newsletter

Erfahren Sie das Neueste zu den Aktivitäten des NVS.
NVS Newsletter


Empfange HTML?

Wir haben 4 Gäste online